Teamentwicklung

Forming bis Adjourning.

Projekte bestehen aus Teams, die sich entwickeln. Diese Teamentwicklung zu beeinflussen ist Bestandteil des Projektmanagements, und gelingt noch besser, wenn man auf die Bedürfnisse der Beteiligten schaut.

Konflikte:
Dialogfähigkeit herstellen.

In Projekten gibt es aus der Natur der Sache heraus mehr Konflikte, als in der funktionalen Linien-Organisation. Zugleich habe ich als Projektleiter keine Zeit, einen Konflikt einfach auszusitzen – sondern brauche das entsprechende Werkzeug des Konfliktmanagements.

Motivation und Demotivation.

Menschen trachten danach, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Das gilt natürlich in erster Linie für die besonders ausgeprägten Bedürfnisse.

Change Management: Widerstände abbauen.

Menschen haben einen natürlichen Widerstand gegen Veränderung. Zugleich bringen gerade Projekte oft Veränderungen mit sich.

Das Bedürfnismodell kann beim Thema Veränderung helfen, Widerstände abzubauen. Widerstände können auch entstehen, wenn durch die Veränderung bestimmte Bedürfnisse beleidigt werden. Oder, ein wenig schwächer, sie künftig weniger befriedigt werden würden. Durch Anwendung des Bedürfnismodells bzw. bedürfnisorientierter Social Skills kann man dafür sorgen, dass sich die Betroffenen auch im neuen, veränderten Zustand wohl fühlen. Dazu gehört einerseits, Widerstände abzubauen (Knopf-drückende Zustände anders gestalten) sowie Motivation zu erzeugen (Bedürfnis-befriedigende Zustände in Aussicht stellen).

Selbstreflexion: Die eigenen Bedürfnisse kennen.

Um sich mich den Bedürfnissen der anderen Menschen - oder auch seinen eigenen - beschäftigen zu können, ist hilfreich, diese genau zu kennen.

Ein Online-Tool erlaubt einem, die Struktur und Ausprägung der eigenen Bedürfnisse auf einen Blick zu sehen und zu analysieren.